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»Auf grossen und kleinen Bühnen«
Beim In-Ear-Monitoring (IEM) sitzt der Monitorlautsprecher in Form eines Stöpsels (Otoplastik) direkt im Ohr. Angeschlossen wird das IEM wie ein konventionelles Monitor-System; aus dem AUX-Weg des Mischpultes rein in das In-Ear-Grundsystem - den Sender. Der Sender steuert ein oder mehrere Bodypacks (Taschen-Empfänger) an, welche die Musiker am Gürtel befestigen. Die Ohrstöpsel werden direkt mit dem Bodypack verbunden.
IEM wird mittlerweile auf allen grossen und kleinen Bühnen dieser Welt eingesetzt und ist kaum noch wegzudenken. Der Fortschritt der Technik hat geholfen, IEM in kleinstmöglicher Form zu etablieren.
Gegenüber den herkömmlichen Monitoren auf der Bühne bietet das IEM überzeugende Vorteile:
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uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, dadurch Verbesserung der Bühnen-Performance
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kein Qualitätsverlust, da der Sound direkt ins Ohr gespielt wird
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persönlicher Mix in perfekter Qualität
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differenziertes Klangbild
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keine Rückkopplungsgefahr
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reduzierte Bühnenlautstärke, dadurch weniger Stress und Belastung auf den Ohren
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optische Aufwertung des Bühnenbildes durch Wegfall der Monitore
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Reduzierung des Transport- und Aufbauaufwandes
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Soundcheck in kürzester Form ohne Berücksichtigung der Raumakustik
Vielseitige Anwendungsbereiche
IEM wird sehr vielseitig von unterschiedlichsten Personengruppen sowohl beruflich als auch privat eingesetzt und eignet sich insbesondere für:
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Musiker
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Tänzer
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Schauspieler
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Security
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Moderation
... oder einfach um den perfekten Klang auch unterwegs zu haben!
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